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Wissendlich Mirjam Hatebur (In der Schule)

Facereading für Schulen

Facereading für Schulen

Warum Facereading in Schulen?

Eine Klasse ist mehr als die Summe ihrer Kinder.

In einer Klasse treffen viele unterschiedliche Persönlichkeiten aufeinander.
Auch diese Zusammensetzung kann Einfluss darauf haben, wie Kinder miteinander arbeiten, kommunizieren und lernen.
Beim Facereading betrachten wir unter anderem die individuellen Elemente und deren Zusammenspiel. Dadurch können interessante Hinweise entstehen, welche Kinder sich gegenseitig ergänzen, wo Dynamik entstehen kann und welche Konstellationen besondere Aufmerksamkeit verdienen.
Diese Perspektive kann Lehrpersonen dabei unterstützen, Gruppen bewusster zusammenzustellen, unterschiedliche Arbeitsweisen einzusetzen und die Dynamik einer Klasse besser zu verstehen.
Nicht als starres System.
Sondern als zusätzliche Beobachtungshilfe, die neue Fragen und Möglichkeiten eröffnet.

Ich möchte Lehrpersonen nicht sagen, wie sie unterrichten sollen.
Ich möchte ihnen eine Perspektive anbieten, die sie in ihrem bereits vorhandenen Wissen und ihrer Erfahrung ergänzen kann.
Denn Lehrpersonen kennen ihre Schüler aus dem täglichen Miteinander.

Mein Anliegen ist es, diese Menschen miteinander zu verbinden.
Ein mehr Verständnis für die Individualität jedes einzelnen Kindes.
Denn wenn Erwachsene beginnen, Kinder wirklich anders zu sehen, entstehen neue Möglichkeiten, sie zu begleiten.

Nicht, weil bisher alles falsch gemacht wurde. Sondern weil jede neue Perspektive eine Chance sein kann, Kinder noch besser zu verstehen.


Was können Lehrpersonen aus einem Workshop mitnehmen?

  • Einen neuen Blick auf individuelle Wesens- und Lernmuster 

  • Impulse für einen individuelleren Umgang mit Schülerinnen und Schülern 

  • Neue Ideen für Lernzugänge und Unterrichtsgestaltung 

  • Anregungen zur Beobachtung von Gruppendynamiken 

  • Konkrete Beispiele aus dem Schulalltag 

  • Aha-Momente, die sich direkt in den Unterricht übertragen lassen

 
Angebot nach Absprache

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